Zum Inhalt

Skifahren am Fichtelberg

Gestern habe ich es endlich mal geschafft in diesem Winter, ich war Skifahren. Am Morgen machte ich mich mit Lucas auf den Weg nach Oberwiesenthal zum Skifahren auf dem Fichtelberg. Am Vorabend schaute ich extra nocheinmal vorsichtshalber nach dem Wetterbericht und der sah eigentlich gut aus.

Auf der Fahrt hörten wir Radio und da sagten sie nicht mehr so tolles Wetter vorher – aber was soll’s Augen zu und durch. In Oberwiesenthal angekommen sahen wir leider nicht viel vom Fichtelberg, eine Nebelwolke umgab den Berg. Die Schneebedingungen waren aber okay für diesen Tag. Wir machten uns also auf und mit der Familienkarte fuhren wir mit der Seilbahn auf den Gipfel, wo zu diesem Zeitpunkt nur ein etwas leicht Wind wehte.

Die erste Abfahrt ins Tal dauerte eine knappe Stunde, Lucas stand seit 2 Jahren das erstemal wieder auf den Brettern, aber er kämpfte sich durch. Danach ging es noch einmal mit der Seilbahn hoch und wieder runter. Diesmal schon wesentlich besser, Skifahren verlernt man halt nicht. Der Wind auf dem Gipfel war jetzt schon sehr stark. Einmal wehte er den Kleinen sogar um – ein riesen Spaß für ihn.

Nach dem Mittagessen am Imbiss wollten wir wieder zum Gipfel des Fichtelberges fahren, doch mit erschrecken stellten wir fest, „Wegen Sturm außer Betrieb“ – na toll. Jetzt stand uns nur noch der Schlepplift am Haupthang zur Verfügung, der Sessellift fuhr bereits am Vormittag nicht wegen zu starkem Wind. Was soll’s – Lucas war nicht mehr zu bremsen, er wollte unbedingt weiter Skifahren am Fichtelberg.

Das mit dem Schlepplift probierten wir und es klappte eigentlich sehr gut, der Kleine vormir und hoch ging es auf den Berg. Wir fuhren noch bis um 3 und machten uns dann wieder auf den Heimweg. Musikalisch wurde unsere Heimfahrt von den „Apres Ski Hits“ begleitet – und heute bin ich vom vielen mitsingen etwas heiser 😉

Published inAusflüge