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	<title>Nils Hennig &#187; Motorradtour</title>
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	<description>Gedanken und mehr</description>
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		<title>Eifel (Regen)Tour 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 08:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hoffe ihr habt meine Tour alle auf Twitter verfolgt und möchte deshalb nichts weiter dazu schreiben. Es war schon sehr schade, daß wir soviel Pech mit dem Wetter hatten und dann noch nichtmal auf der Nordschleife unsere Runde drehen durften.
Naja, ich hoffe die nächste Tour wird wieder etwas schöner.
Hier nochmal der Link zu Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe ihr habt meine <a href="http://www.nils-hennig.de/allgemein/vorbereitung-juni-tour-2009/">Tour alle auf Twitter verfolgt</a> und möchte deshalb nichts weiter dazu schreiben. Es war schon sehr schade, daß wir soviel Pech mit dem Wetter hatten und dann noch nichtmal auf der Nordschleife unsere Runde drehen durften.</p>
<p>Naja, ich hoffe die nächste Tour wird wieder etwas schöner.</p>
<p>Hier nochmal der Link zu <a href="http://www.twitter.com/nilshe">Twitter</a> und die Bilder gibts hier bei <a href="http://www.flickr.com/photos/n-web/">Flickr</a></p>
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		<title>Vorbereitung Juni Tour 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit &#8211; Juni und das bedeutet für mich, daß es nur noch wenige Tage sind bis zur diesjährigen Motorradtour. Diesmal zieht es uns in die Beneluxstaaten und an die fränzösische Atlantikküste.  
Die Vorbereitungen auf die Tour laufen auf Hochtouren, Gestern habe ich noch schnell einen Ölwechsel gemacht und mit Müllex ein tolles Gepäcksystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit &#8211; Juni und das bedeutet für mich, daß es nur noch wenige Tage sind bis zur diesjährigen Motorradtour. Diesmal zieht es uns in die Beneluxstaaten und an die fränzösische Atlantikküste.  </p>
<p>Die Vorbereitungen auf die Tour laufen auf Hochtouren, Gestern habe ich noch schnell einen Ölwechsel gemacht und mit Müllex ein tolles Gepäcksystem für meine <a href="http://www.soulreavers-mf.de/streetfighter/ducati_monster.php">Ducati</a> gebaut.<span id="more-106"></span></p>
<p>Auch Medial möchte ich in diesem Jahr mal etwas neues ausprobieren. Ich habe mir heute extra einen neuen <a href="https://twitter.com/nilshe">Twitter-Account</a> angelegt und auf diesem könnt ihr mir und meinen Begleitern auf Schritt und Tritt via Twitter folgen. Möglich macht es mein Blackberry und eine App namens <a href="http://orangatame.com/products/twitterberry/">Twitterberry</a>.</p>
<p>Auch einige Bilder will ich live ins Netz hochladen. Diese könnt ihr dann hier mit meinem neuen Flickr Widget anschauen oder direkt bei <a href="http://www.flickr.com/photos/n-web/">Flickr</a>. Auch hier hilft mir eine kleine App für mein Blackberry.</p>
<p>Ich bin gespannt ob dies alles so ohne Probleme wärend der ganzen Tour klappt und hoffe ich bekomme ein wenig Feedback von meinen Lesern hier&#8230;</p>
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		<title>Alpentour im September 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 12:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Alpen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Septembertour in diesem Jahr startete ohne Ziel, das Wetter machte es nicht leicht und so wurde unsere Planung einer Schweiz Reise durchquert und wir fuhren einfach ins Blaue. Und das mit dem Blau sollte sich auf den Himmel beziehen, wie sich später herausstellte &#8211; wir hatten super Wetter &#8211; zumindest die meiste Zeit in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="width: 320px; float: left; height: 213px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3142/2863116322_724d8ea417.jpg?v=0" alt="" hspace="5" />Die Septembertour in diesem Jahr startete ohne Ziel, das Wetter machte es nicht leicht und so wurde unsere Planung einer Schweiz Reise durchquert und wir fuhren einfach ins Blaue. Und das mit dem Blau sollte sich auf den Himmel beziehen, wie sich später herausstellte &#8211; wir hatten super Wetter &#8211; zumindest die meiste Zeit in den Alpen.<span id="more-3"></span></p>
<p><strong>1. Tag &#8211; Auf zum Camping Heiner</strong> </p>
<p>Am Samstag, den 06. September war es wieder so weit &#8211; um halb ein starteten wir unsere Alpentour 2008. Doch zum Start in Wurzen, war noch nicht klar, wo es genau hingehen soll &#8211; der Wetterbericht für die Schweiz und Österreich sah nämlich nicht gut aus. Nur das Ziel des Tages stand fest &#8211; Camping Heiner &#8211; ein alter Bekannter. Gefahren sind wir diesmal aber auf der Autobahn und unterwegs stieß dann auchnoch unser vierter Reisegefährte dazu. Trocken blieb es auch den ganzen Tag.</p>
<p>Route: <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;saddr=wurzen&amp;daddr=B22+to:St2138%2FStaatsstra%C3%9Fe+to:49.138597,13.230286+to:regenh%C3%BCtte&amp;hl=de&amp;geocode=%3BFdg-9QIdnoi6AA%3BFZm47gIdgljGAA%3B%3B&amp;mra=dpe&amp;mrcr=0&amp;mrsp=3&amp;sz=10&amp;via=1,2,3&amp;sll=49.154766,12.991333&amp;sspn=0.395189,0.878906&amp;ie=UTF8&amp;ll=50.324423,12.886963&amp;spn=3.086377,7.03125&amp;z=7">Wurzen -Weiden - Cham &#8211; Regenhütte</a></p>
<p>Fahrleistung: 442 km</p>
<p><strong>2. Tag &#8211; im Regen in die Alpen</strong></p>
<p>Der Sonntag began noch einmal trocken, das sollte aber nicht lange so bleiben. Und so mußten wir mal wieder unsere Regenkombis anziehen. Die Tour an diesem Tag war wenig spektakulär &#8211; der Weg war das Ziel. Und das war in Neuleutasch bei Seefeld.</p>
<p>Strecke: <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;saddr=regenh%C3%BCtte&amp;daddr=B20+to:B20%2FReichenhaller+Stra%C3%9Fe+to:47.526475,12.43103+to:neuleutasch&amp;hl=de&amp;geocode=%3BFUBH3wIdcqHDAA%3BFZY42QIdhIjFAA%3B%3B&amp;mra=dpe&amp;mrcr=0&amp;mrsp=3&amp;sz=9&amp;via=1,2,3&amp;sll=47.661688,12.818298&amp;sspn=0.813932,1.757812&amp;ie=UTF8&amp;ll=48.180739,12.875977&amp;spn=3.223324,7.03125&amp;z=7">Regenhütte &#8211; Deggendorf &#8211; Bad Reichenhall &#8211; Innsbruck &#8211; Neuleutasch</a></p>
<p>Fahrleistung: 402 km</p>
<p><strong>3. Tag &#8211; Einmal um die Zugspitze und ab ins Ötztal</strong></p>
<p>Der Montag began mit Sonnenschein und das war auch gut so. Wir sucheten uns eine Route rund um die Zugspitze aus. Gegen halb 11 gings los über den Fernpass, wo der seinen Namen her hat ? Keine AhnungÂ und keine Empfehlung. An den Zugspitzbahnen wollten wir nur kurz halt machen für ein, zwei Fotos, doch da wollten sie sofort Parkgebühren von uns haben und so fuhren wir schnell weiter. Auf der ganzen Strecke rund um die Zugspitze Verkehr ohne Ende &#8211; es war keine Freude.</p>
<p>Dann ging es in Österreich bei strahlendem Sonnenschein weiter bis ins Ötztal. Dort angekommen wieder nur Verkehr und ein zähes vorwärts kommen. In Sölden führen wir gleich hoch auf die Gletscher &#8211; Rettenbach und Tiefenbachgletscher &#8211; ich berichtete bereits davon.</p>
<p>Der Campingplatz in Sölden war der schönste auf der ganzen Tour. Wunderschön mitten in Sölden gelegen. Ruhig, sehr sauber und gar nicht so teuer wie erwartet. Die Nacht war ab sehr kalt.</p>
<p>Strecke: <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;saddr=neuleutasch&amp;daddr=47.357432,11.13739+to:Telfs+to:Ehrwald+to:Garmisch-partenkirchen+to:Mittenwald+to:Telfs&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;mra=dpe&amp;mrcr=0&amp;mrsp=1&amp;sz=10&amp;via=1&amp;sll=47.23449,11.201935&amp;sspn=0.410284,0.878906&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.391842,11.13327&amp;spn=0.409064,0.878906&amp;z=10">Neuleutasch &#8211; Telfs &#8211; Fernpass -Garmisch-Partenkirchen &#8211; Telfs</a> &#8211; <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;saddr=Telfs&amp;daddr=S%C3%B6lden+%C3%96sterreich&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;mra=ls&amp;sll=47.53643,9.29607&amp;sspn=3.263423,7.03125&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.157039,11.056366&amp;spn=0.410884,0.878906&amp;z=10">Ötz &#8211; Rettenbachgletscher &#8211; Tiefenbachgletscher &#8211; Sölden</a></p>
<p>Fahrleistung: 249 km</p>
<p><strong>4. Tag &#8211; Manchmal kommt es anders</strong></p>
<p>Der 4. Tag begann eigentlich super &#8211; Sonnenschein und gute Laune &#8211; bis kurz vor Start. Dann eine erschreckende Entdeckung im Vorderreifen von Heinz &#8211; eine Schraube ! Auf zum Söldener ÖAMTC. Doch der konnte uns nicht helfen und schickte uns weiter nach Imst zum Reifendienst. Da angekommen hatten wir Glück überhaupt noch bedient zu werden &#8211; es war 5 vor 12 &#8211; Mittagszeit. Den gesuchten Reifen hatte sie aber auch nicht vor Ort und so ging die Tour weiter zurück bis Innsbruck in die nächste Filiale und da bekam die Kawa endlich wieder einen neuen Vorderreifen.</p>
<p>Mit neuem Reifen gings wieder zurück ins Ötztal und endlich auch auf die eigendlich geplante Strecke &#8211; durch die Reifensuche nun deutlich gekürzt.</p>
<p>Das Timmelsjoch war nun nur noch unser Ziel. Die Auffahrt von Richtung Sölden war weniger interessant, aber die Abfahrt hatte es in sich - ob das ganze allerdings 11 Euro pro Person wert war &#8211; naja. In Südtirol angekommen fuhren wir in Richtung Misano und das erste Zeltplatz war unser Tageziel &#8211; Saltaus.</p>
<p>Strecke: <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;saddr=S%C3%B6lden+%C3%96sterreich&amp;daddr=Imst,+Imst,+Tirol,+%C3%96sterreich+to:Innsbruck+to:S%C3%B6lden+%C3%96sterreich+to:San+Leonardo+to:Saltusio&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;mra=pe&amp;mrcr=0,1&amp;sll=47.118491,10.926807&amp;sspn=0.82236,1.757812&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.015844,11.186829&amp;spn=0.823949,1.757813&amp;z=9" target="_blank">Sölden &#8211; Imst &#8211; Innsbruck &#8211; Sölden &#8211; Hochgurgl &#8211; San Leonardo &#8211; Saltusio</a></p>
<p>Fahrleistung: 253 km</p>
<p><strong>5. Tag &#8211; Schweinsteg &#8211; Jaufenpaß &#8211; Penserjoch</strong></p>
<p>Durch den kleine Reifenzwischenstop wollten wir am 5 Tag endlich mal ein paar Päße fahren und so entschlossen wir uns zu einer Doppelübernachtung in Saltusio. Dadurch konnten wir etwas früher als sonst und ohne Gepäck auf die Piste. Der erste Abstecher lag direkt vor der Haustür &#8211; der Schweinsteg machte uns wegen seinem Namen neugierig &#8211; also ging es rauf auf den Berg &#8211; in der Karte leider nicht zu finden. Enge Straßen mit sehr spitzen und steilen Kehren und einer menge Höhenmeter &#8211; ein Erlebnis am frühen Morgen.</p>
<p>Das zweite Ziel am diesem Tag war der <a href="http://www.lana-suedtirol.de/lana/ueber-den-jaufenpass">Jaufenpass</a>. Bei der Auffahrt hatten wir viel Spaß aber auch einigen Verkehr &#8211; besonders Berliner Autofahrer sollten nicht in die Alpen fahren.</p>
<p>Weiter ging es dann zum Penserjoch &#8211; kaum Verkehr aber auch nicht unbedingt der beste Straßenbelag verlangten von uns viel Aufmerksamkeit. Die Aussicht auf der Paßhöhe war aber genial.</p>
<p>Dann gings weiter Richtung Bozen und wieder zurück Richtung Saltaus. Dabei fanden wir eine schöne Strecke parallel zur Hauptverkehrsstraße. Kein Verkehr und immer schön “schwingend” gings wieder auf den Zeltplatz, wo schon ein kühles Bierchen auf uns wartete.</p>
<p>Strecke: <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;saddr=Saltusio&amp;daddr=Racines+to:Sarentino+to:Bolzano+to:Verano+to:Saltusio&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;mra=ls&amp;sll=46.743625,11.436768&amp;sspn=0.82814,1.757813&amp;ie=UTF8&amp;ll=46.692783,11.396942&amp;spn=0.82892,1.757813&amp;z=9" target="_blank">Saltaus &#8211; Schweinsteg &#8211; Jaufenpass &#8211; Penserjoch &#8211; Bozen &#8211; Meran &#8211; Saltaus</a></p>
<p>Fahrleistung: 208 km</p>
<p><strong>6. Tag &#8211; 4 Länder Tour</strong></p>
<p>Der 6. Tag sollte uns durch vier Alpenländer führen. Gestartet in Italien ging es Richtung Schweiz zum Ofen-Paß. Auf dem Weg dorthin wurden wir in Santa Maria durch den Almabtrieb kurz gestoppt und fanden uns auf einmalÂ umgeben von Kühen. </p>
<p>Weiter gings dann zum Flüela-Paß. Wie der Ofenpass eine super Straße und nur sehr wenig Verkehr &#8211; also das Richtige zum fahren. Als wir die Päße hinter uns gelassen habe, zogen von Westen die ersten dunklen Wolken auf und in Landquard war es dann wieder soweit &#8211; Regenkombis an. Die folgenden Kilometer quer durch Liechtenstein bis nach Österreich fuhren wir einer Gewitterfront hinterher und das zur Rush-Hour.</p>
<p>Ziel war an diesem Tag Dornbirn. Schnell noch einkaufen und ab auf den Zeltplatz. Zum Glück hatten sie dort einen kleinen Aufenthaltsraum und so haben wir auch diesen Abend gut Überstanden…</p>
<p>Strecke: <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;saddr=saltusio&amp;daddr=Meran+to:Davos+to:47.043926,9.516907+to:Vaduz+to:B191%2FLiechtensteiner+Str.+to:Dornbirn,+Dornbirn,+Vorarlberg,+%C3%96sterreich&amp;hl=de&amp;geocode=%3B%3B%3B%3B%3BFcad0AIdcDmSAA%3B&amp;mra=dpe&amp;mrcr=2&amp;mrsp=3&amp;sz=9&amp;via=3,5&amp;sll=47.047669,9.607544&amp;sspn=0.823458,1.757813&amp;ie=UTF8&amp;ll=46.965259,10.480957&amp;spn=1.649465,3.515625&amp;z=8" target="_blank">Saltaus &#8211; Meran - Ofenpaß &#8211; Fuelapaß &#8211; Vaduz &#8211; Feldkirch &#8211; Dornbirn</a></p>
<p>Fahrleistung: 253 km</p>
<p><strong>7. Tag - Wieder in Deutschland und im Regen</strong></p>
<p>Den siebenten Tag begannen wir im Regen und dieser begleitete uns auch bis an unser Tages Ziel in Weimar &#8211; dort war es dann endlich trocken.</p>
<p>Groß zu erzählen gibt es zu diesem Tag nicht &#8211; nur soviel: Ein Paß war noch dabei &#8211; leider ist mir der Name entfallen &#8211; aber im Regen und bei Nebel ist das auch egal. Der Rest der Tour fuhren wir nur noch auf der Autobahn.</p>
<p>Positiv am Abend der kleine aber feine Zeltplatz bei Weimar &#8211; leider war das Schwimmbad wegen Sanierungsarbeiten leer, aber vielleicht ein anderes Mal.</p>
<p>Strecke: <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;saddr=Dornbirn,+Dornbirn,+Vorarlberg,+%C3%96sterreich&amp;daddr=Egg,+Bregenz,+Vorarlberg,+%C3%96sterreich+to:Oberstaufen+to:Kempten+to:Weimar+to:Dorfstr.+40,+99439+Gaberndorf&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;mra=ls&amp;sll=49.187523,10.524966&amp;sspn=6.320669,14.0625&amp;ie=UTF8&amp;ll=49.21042,10.546875&amp;spn=6.317008,14.0625&amp;z=6">Dornbirn &#8211; Kempten - Ulm &#8211; Erfurt &#8211; Weimar &#8211; Ettersburg</a></p>
<p>Fahrleistung: 575 km</p>
<p><strong>8. Tag &#8211; Heimreise</strong></p>
<p>Den letzten Tag fuhren wir noch die restlichen 170 km bis nach Wurzen, zwar bei Sonnenschein aber doch sehr kaltem Wind. Pünktlich zum Mittag um 12 Uhr hatten wir es wieder einmal geschafft.</p>
<p>Strecke: <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;saddr=Dorfstr.+40,+99439+Gaberndorf&amp;daddr=51.334044,12.609558+to:Wurzen&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;mra=dpe&amp;mrcr=0&amp;mrsp=1&amp;sz=9&amp;via=1&amp;sll=51.115925,11.985895&amp;sspn=0.758638,1.757812&amp;ie=UTF8&amp;z=9" target="_blank">Weimar &#8211; Wurzen</a></p>
<p>Fahrleistung: 170 km</p>
<p>Die Bilder von der <a href="http://www.flickr.com/photos/soulreavers_mf/sets/72157607327027311/">Alpentour 2008 </a>gibts wie immer bei Flickr</p>
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		<title>Slowenien Biker Tour 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 16:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war letzten Freitag wieder soweit, unsere alljährliche Bikertour im Juni startete und dieses Jahr ging es nach Slowenien, einmal quer durch die Alpen und zurück. Leider konnten wir dadurch nicht zur Bikerparty in Sachsendorf - nächstes Jahr wieder.
1. Tag &#8211; Aufbruch nach Oberlungwitz
Unsere Tour begann am Freitag um 16.30 Uhr &#8211; wir machten uns zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; width: 240px; padding: 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3018/2584528652_549cfba379_m.jpg" alt="" />Es war letzten Freitag wieder soweit, unsere alljährliche Bikertour im Juni startete und dieses Jahr ging es nach Slowenien, einmal quer durch die Alpen und zurück. Leider konnten wir dadurch nicht zur <a href="http://lars.zschorna.de/2008/06/16/sachsendorf-2008-bilder-folgen/">Bikerparty in Sachsendorf </a>- nächstes Jahr wieder.<span id="more-7"></span></p>
<p><strong>1. Tag &#8211; Aufbruch nach Oberlungwitz</strong></p>
<p>Unsere Tour begann am Freitag um 16.30 Uhr &#8211; wir machten uns zu fünft auf nach Oberlungwitz zum Gänker &#8211; unserem letzten Teilnehmer. Dort trafen wir gegen halb sieben ein und wurden ganz herzlich von ihm und seiner Familie empfangen und bewirtet.</p>
<p>Route: <a rel="nofollow" href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=5283793000363103830,51.134070,12.798510%3B2780880943956178231,50.939060,12.876870&amp;saddr=Zschorna,+Hohburg&amp;daddr=B107%2FLeipziger+Stra%C3%9Fe+%4051.134070,+12.798510+to:B107%2FDiethensdorfer+Stra%C3%9Fe+%4050.939060,+12.876870+to:50.858844,12.767487+to:Oberlungwitz&amp;mra=dpe&amp;mrcr=0&amp;mrsp=3&amp;sz=10&amp;via=1,2,3&amp;sll=50.969671,12.746887&amp;sspn=0.364948,0.845947&amp;ie=UTF8&amp;ll=51.103522,12.908936&amp;spn=0.727793,1.691895&amp;z=9">Zschorna &#8211; Colditz &#8211; Rochlitz &#8211; Limbach-Oberfrohna &#8211; Oberlungwitz</a></p>
<p>Fahrleistung: 104 km (wegen Umleitungen)</p>
<p> </p>
<p><strong>2. Tag &#8211; Der lange Weg durch Tschechien</strong></p>
<p>Am Samstag Morgen ging es um 8.45 Uhr wieder los Richtung Süden zum Grenzübergang Reitzenhain und dann erstmal in Chomutov tanken. Mit vollem Tank weiter nach <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pilsen">Pilsen</a> und von dort Richtung <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8Cesk%C3%A9_Bud%C4%9Bjovice">Budweis</a>. Dort angekommen mußten wir zum wiederholten Male unsere Regenkombis anziehen weil aus Richtung Österreich eine riesige Gewitterfront drohte. So tankten wir nochmal voll und hofften unbeschadet unseren Weg nach Gmünd fortsetzen zu können. Leider wurden wir mächtig naß und so bauten wir unser Zelt das erste Mal im Regen auf dem <a href="http://www.sole-felsen-bad.at/">Zeltplatz am Sole Felsen Bad in Gmünd</a> auf. Baden wollten wir nicht, wir waren ja schon naß genug und so machten wir uns gegen 18.00 Uhr auf das Eröffnungsspiel der EM 2008 anzuschauen &#8211; in einer Tankstelle gleich um die Ecke bot sich die Gelegenheit in der angeschlossenen Bar. Ein paar Bier und der Tag war gelaufen.</p>
<p>Route: <a rel="nofollow" href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=10646995601140541217,50.743780,13.060670%3B9694240903467711585,50.466970,13.373860%3B5293574151874063293,49.756650,13.373540%3B13185364931473217360,49.732040,13.392890&amp;saddr=Oberlungwitz,+Germany&amp;daddr=B174+%4050.743780,+13.060670+to:7+%4050.466970,+13.373860+to:20%2FE49+%4049.756650,+13.373540+to:Slovansk%C3%A1+%4049.732040,+13.392890+to:49.005447,14.798584+to:Gm%C3%BCnd,+%C3%96sterreich&amp;mra=dpe&amp;mrcr=0&amp;mrsp=5&amp;sz=9&amp;via=1,2,3,4,5&amp;sll=48.962187,14.47998&amp;sspn=0.760989,1.691895&amp;ie=UTF8&amp;ll=49.908787,14.073486&amp;spn=2.9859,6.767578&amp;z=7">Oberlungwitz &#8211; Chemnitz &#8211; Chomutov &#8211; Pilsen &#8211; Budweis &#8211; Gmünd</a></p>
<p>Fahrleistung: 398 km</p>
<p><strong>3. Tag &#8211; Quer durch Österreich</strong></p>
<p>Morgens um 10 Uhr gings los quer durch Österreich. Bei wechelhaftem Wetter konnten wir unsere Regenkombis wieder nicht auslassen. Zu allem Übel regnete es auch noch sehr stark beim einzigen Paß an diesem Tag &#8211; den <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Turracher_H%C3%B6he">Turracher Höhen</a>. Das war eine Bergabfahrt &#8211; bloß gut das nichts passiert ist. Da liefen Wasserbäche über die Straße &#8211; Wahnsinn. Gezeltet haben wir auf einem schönen <a href="http://www.lampele.at/DE/startseite_DE.html">Zeltplatz am Ossiacher See</a>. Am Abend dann wieder Fussball &#8211; Deutschland siegt im 30 km entfernten Klagenfurth gegen Polen mit 2:0 und die Polen auf dem Zeltplatz randalieren…</p>
<p>Route: <a rel="nofollow" href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=1257197151487451438,48.770590,14.985060&amp;saddr=Gm%C3%BCnd+nieder%C3%B6sterreich&amp;daddr=Turracher+H%C3%B6he+to:Ossiach+%C3%96sterreich&amp;sll=48.725397,15.05127&amp;sspn=0.382297,0.845947&amp;dirflg=h&amp;ie=UTF8&amp;ll=46.908998,14.128418&amp;spn=0.791822,1.691895&amp;z=9">Gmünd &#8211; Turracher Höhe &#8211; Ossiach</a></p>
<p>Fahrleistung:</p>
<p><strong>4. Tag &#8211; Endlich in Slowenien</strong></p>
<p>Der vierte Tag brachte uns nun endlich zu unserem eigentlichen Ziel &#8211; nämlich Slowenien. Auf dem Weg zur Grenze mußten wir noch den <strong>Wurzenpaß</strong> überqueren &#8211; welcher wegen seinem Namen eigentlich schon letztes Jahr auf unserer Liste stand, dann aber dem Großglockner zum Opfer fiel. Mein Urteil zum Wurzenpaß : notwendiges Übel auf dem Weg nach <strong>Kranjska Gora</strong> in Slowenien.</p>
<p><img style="float: left; width: 240px; padding: 5px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3228/2592619122_49c7e5d2a0.jpg" alt="" />Dort angekommen ging es auch gleich weiter auf den mit 1611 m höchsten Slowenischen Alpenpass, den <strong>Vrsic.</strong> Die Abfahrt führte uns dann nach <strong>Bovek</strong> zum ersten Tankstop &#8211; 1 Liter Super für 1.187 Euro &#8211; toll. Dort entschlossen wir uns zu einem Abstecher nach Italien und das war eine super Idee, wir landeten in Gegenden, wo sonst kein Motorradfahrer sich hin verirrt. Enge schmale Straßen und keine Menschenseele unterwegs. Und das alles im Grenzgebiet zwischen Italien und Slowenien.</p>
<p>Als wir wieder zurück in der Zivilisation waren ging es Richtung Süden nach <strong>Nova Gorica</strong> und dann weiter nach <strong>Branik</strong>, wo wir erstmal einkaufen waren. Dabei lernten 3 von uns einen netten älteren Slowenen kennen &#8211; Valentin. Er erzählte uns von seinem Leben hier und seiner Zeit als Gastarbeiter in der Schweiz. Auch Sachsen kannte er, er war als Monteur damals zu DDR Zeiten auch schon in Leipzig und Bautzen.</p>
<p>Mit den Taschen voller Bier, ging es nun Richtung Adria nach Italien. Dort fuhren wir von der Steilküste eine schöne Straße nach <strong>Trieste</strong> und dann die Küstenstraße entlang bis nach <strong>Sistiana</strong>, wo wir uns einen <a href="http://www.marepineta.com/n/index.asp?lingua=deu&amp;pagina=index">Campingplatz</a> suchten und unser Zelt aufbauten. Leider war der Weg bis zum Meer zu weit bzw. der Weg die Steilküste hinunter zum Meer und so konnten wir nicht baden gehen.</p>
<p>Route: Ossiach &#8211; Wurzenpaß &#8211; Kranjska Gora &#8211; Vrsic Paß &#8211; <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=1414169594275799295,46.242410,13.381120&amp;saddr=Uccea+Italien&amp;daddr=46.245757,13.404522&amp;mra=dme&amp;mrcr=0&amp;mrsp=1&amp;sz=13&amp;dirflg=h&amp;sll=46.252879,13.371563&amp;sspn=0.050091,0.105743&amp;ie=UTF8&amp;ll=46.265816,13.387527&amp;spn=0.200318,0.422974&amp;z=11">Italien-Abstecher</a> &#8211; Novo Gorika &#8211; Trieste &#8211; Sistiana (leider gibt es keine Google Maps Daten für Slowenien)</p>
<p>Fahrleistung:</p>
<p><strong>5. Tag &#8211; Badeurlaub an der Adria</strong></p>
<p>Da es uns ja in Italien leider verwehrt war, in der Adria baden zu gehen, entschlossen wir uns, dies nun am Dienstag nachzuholen. Und so war unser Trip an diesem Tag nicht allzu lang.</p>
<p>Es ging immer schön an der Küste entlang, durch Trieste über die Grenze bis nach <strong>Koper</strong> &#8211; wo wir ein wenig in der Stadt umherirrten &#8211; und dann weiter bis in unseren Zielort <strong>Izola</strong>, den wir gegen 13.00 Uhr erreichten. Dort bauten wir schnell unser Zelt auf einem <a href="http://www.sloveniaholidays.com/de/camping-platz-jadranka">kleinen Campingplatz direkt an der Küste</a> auf, fuhren Einkaufen und dann <a href="http://flickr.com/photos/soulreavers_mf/2588108332/in/set-72157605642799018/">ab ins Meer baden</a>. Am Abend, hatte der ein oder andere, einen kleinen bis mittleren Sonnenbrand, trotz Sonnencreme zu beklagen. Aber das haut uns Biker doch nicht um…</p>
<p>Route: Sistiana &#8211; Trieste &#8211; Koper &#8211; Izola</p>
<p>Fahrleistung:</p>
<p><strong>6. Tag &#8211; Zurück in die Alpen</strong> </p>
<p>Nun war genug mit Langeweile &#8211; es ging zurück in die Berge und dazu suchten wir uns eine schöne Strecke auf der Karte aus. (Gute Hinweise dazu bekamen wir im Vorfeld von Jens &#8211; danke dafür und für deine Karten.) Die Strecke führte uns erstmal Richtung Kroatien auf kleinen Straßen bis nach <strong>Popetre</strong> und dann entlang der Bundesstraße, parallel zur Autobahn bis nach <strong>Postojna</strong>. Dort hatte uns Valentin empfohlen, die <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hlen_von_Postojna">Grotte in Postojna </a>zu besuchen, was wir aus Zeitmangel leider nicht taten.</p>
<p>Nun führte uns unser Weg Richtung Norden, entlang der 102 durch <strong>Idrjia</strong> und <strong>Trebusa</strong> bis wir dann in <strong>Baca pri Modreju</strong> auf die 403 abbogen. Dann wollten wir eigentlich die 909 bis <strong>Bohiniska Bistrica</strong> fahren, aber diese war leider gesperrt und so entschlossen wir uns zwangsläufig zu einer anderen Strecke. Und die führte uns nun auf knapp 20 km über eine <a href="http://flickr.com/photos/soulreavers_mf/2584536086/in/set-72157605642799018/">Schotterpiste erst einen Berg hinauf</a> und dann auf der anderen Seite wieder runter und das mit unseren Motorrädern, welche eigentlich nicht für solche Pisten gebaut sind &#8211; sehr abenteuerlich. Als wir wieder Asphalt unter den Rädern hatten, mußten wir auch wieder unsere Regenkombis anziehen. Wir entschieden uns dann für einen schönen <a href="http://www.bohinj.si/camping-danica/nem/ponudba.htm">Zeltplatz in <strong>Bohiniska Bistrica</strong></a> wo wir auch einen kleinen Unterschlupf vor dem Regen fanden und Abends wieder Fußball schauen konnten.</p>
<p>Route: Izola &#8211; Koper &#8211; Popetre &#8211; Kozina &#8211; Postojna &#8211; Zelezniki &#8211; Bohiniska Bistrica</p>
<p>Fahrleistung:</p>
<p><strong>7. Tag &#8211; Im Regen durch die Alpen</strong></p>
<p>Der Tag begann damit im Regen unser Zelt abzubauen und sofort in die Regenkombi zu schlüpfen. Dann gings über <strong>Jesenice</strong> nach <strong>Tarvisio</strong> in Italien. Dort fuhren wir einen kleinen Abstecher Richtung Süden über eine kleine Paßstraße nach <strong>Selva Nevea </strong>dann weiter nach <strong>Pontebba</strong>. Dort bogen wir dann zum <a href="http://flickr.com/photos/soulreavers_mf/2583709175/in/set-72157605642799018/"><strong>Passo Pramollo</strong></a> ab. Dieser war zwar gesperrt, aber wir fuhren trotzdem hinauf. Die Straße war naß und sehr schmutzig und es machte wirklich keinen großen Spaß. Hinunter ging es dann auf österreichischer Seite den <strong>Naßfeldpaß</strong> und auch da spielte das Wetter nicht mit.</p>
<p>In Österreich fuhren wir dann nach <strong>Kötzschach-Mauten</strong> um dann, wie im vergangenen Jahr durch das <strong>Lesachtal </strong>bis auf den <a href="http://www.camping-tirol.at/d/indexd.htm">Zeltplatz in Strassen</a>. Am Abend spielte dann Deutschland gegen Kroatien und verloren leider.</p>
<p>Route: <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=2811652584919988485,46.390809,13.483274%3B10716978993614040027,46.704380,12.740640&amp;saddr=Fusine+Laghi+Italien&amp;daddr=Frazione+Piani+di+Qua%2FSP76+%4046.390809,+13.483274+to:B111%2FMaria-Luggau+%4046.704380,+12.740640+to:46.746448,12.461929&amp;mra=dme&amp;mrcr=0&amp;mrsp=3&amp;sz=11&amp;via=1,2&amp;dirflg=h&amp;sll=46.717739,12.545013&amp;sspn=0.19866,0.422974&amp;ie=UTF8&amp;ll=46.583406,13.117676&amp;spn=0.796619,1.691895&amp;z=9">Bohiniska Bistrica &#8211; Jesenice &#8211; Tarvisio &#8211; Naßfeldpaß &#8211; Kötzschach-Mauten &#8211; Strassen</a></p>
<p>Fahrleistung:  </p>
<p><strong>8. Tag &#8211; Schnee am Felberntauerntunnel</strong> </p>
<p>Auch am 8. Tag starteten wir wieder im Regen und dank der Schafskälte war es auch noch sehr frisch. In <strong>Lienz</strong> hörte es etwas auf, doch auf dem Weg zum <strong>Felberntauerntunnel</strong> (1650 m) begann es wieder weiter zu regnen. Doch das sollte noch nicht die Krönung sein, denn am Ausgang des Felberntauerntunnels schneite es plötzlich.</p>
<p>In <strong>Mittersill</strong> mußten wir uns an einer Tankstelle erst mal bei einer Tasse Kaffee unsere Körper aufwärmen. Weiter ging es dann über den <strong>Paß Thurn</strong> (1274 m) nach <strong>Kitzbühel </strong>wo auf einmal die Sonne schien und wir unsere Regenkombis ausziehen konnten.</p>
<p>Weiter gings dann nach<strong> Bad Reichenhall</strong> und dann nach <strong>Laufen</strong>, wo wir unser liebstes Kleidungsstück wieder überzogen. Die letzten Kilometer bis zum Zeltplatz hatten wir die Regenwolke immer über uns und so hielten wir an einer Tankstelle in <strong>Obertrum</strong> kurz an. Und da fanden wir mit dem Tankwart einen super Gesprächspartner, welcher uns auch gleich eine Runde Selbstgebrandten anbot. Als es aufgehört hatte zu regnen verabschiedete er uns noch und schenkte uns eine Flasche “Obst”.</p>
<p>Nur 1 km entfernt war der <a href="http://flickr.com/photos/soulreavers_mf/2583710097/in/set-72157605642799018/">Zeltplatz in Staffl am See </a>und der war sehr schön. Die Sonne schien und endlich trocknete unser Zelt und unsere Sachen mal wieder. Abends wieder Fußball und da gabs dann noch Spaß mit dem <a href="http://flickr.com/photos/soulreavers_mf/2583711017/in/set-72157605642799018/">Hund eines Gastes aus Schweden</a>. War ein sehr lustiger Abend.</p>
<p>Route: <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;saddr=Strassen+%C3%96sterreich&amp;daddr=47.938427,12.928162+to:Obertrum+am+See+%C3%96sterreich&amp;mra=dpe&amp;mrcr=0&amp;mrsp=1&amp;sz=9&amp;via=1&amp;dirflg=h&amp;sll=47.735629,13.222046&amp;sspn=0.779528,1.691895&amp;ie=UTF8&amp;ll=47.387193,12.925415&amp;spn=1.569467,3.383789&amp;z=8">Strassen &#8211; Lienz &#8211; Mittersill &#8211; Kitzbühel &#8211; Bad Reichenhall &#8211; Laufen &#8211; Obertrum am See</a></p>
<p>Fahrleistung: </p>
<p><strong>9. Tag &#8211; Auf zum Camping Heiner</strong></p>
<p>Alles war trocken, als wir uns den nächsten Tag gegen 11.00 Uhr auf den Weg Richtung <strong>Zwiesel</strong> zum <a href="http://www.camping-heiner.de/">Camping Heiner</a> machten und die Regenkombi blieb an diesem Tag auch endlich mal im Tankrucksack. Angekommen sind wir gegen halb drei an unserem Ziel für diesen Tag &#8211; Regenhütte am <strong>Großen Aber</strong> - und so begannen wir auch schon etwas früher an diesem Tag mit dem Biertrinken.</p>
<p>Route: <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=12129092561647708158,48.224050,13.072450%3B11629649190275050246,48.387210,13.449310&amp;saddr=Obertrum,+Hauptstra%C3%9Fe+7,+5162+Obertrum+am+See,+Salzburg-Umgebung,+Salzburg,+%C3%96sterreich&amp;daddr=B147%2FK%C3%BChberg+%4048.224050,+13.072450+to:Innstr.+%4048.387210,+13.449310+to:49.081062,13.201447&amp;mra=dme&amp;mrcr=0&amp;mrsp=3&amp;sz=11&amp;via=1,2&amp;dirflg=h&amp;sll=49.099948,13.228912&amp;sspn=0.189721,0.422974&amp;ie=UTF8&amp;ll=48.534795,13.430786&amp;spn=1.534988,3.383789&amp;z=8">Obertrum &#8211; Braunau am Inn &#8211; Passau &#8211; Zwiesel &#8211; Regenhütte </a> </p>
<p>Fahrleistung:</p>
<p><strong>10. Tag &#8211; Heimreise</strong></p>
<p>Sonntag Morgen ging es schnell &#8211; alle wollten nun nach Hause. Der Weg führte uns wieder über Tschechien nach Deutschland. Für die knapp 200 km über Pilsen bis an die Grenze nach Reitzenhain brauchten wir geschlagene 4,5 Stunden &#8211; Wahnsinn. Regenkombi war natürlich wieder mal Pflicht. Um 16.00 Uhr waren wir am Ende unserer Reise, wieder in Zschorna angekommen.</p>
<p>Route: <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;hl=de&amp;geocode=12409194474193911844,49.660550,13.343430%3B8201416245141069132,50.307780,13.528220%3B4410898787307568909,51.043850,12.808310&amp;saddr=Regenh%C3%BCtte&amp;daddr=27%2FE53+%4049.660550,+13.343430+to:27+%4050.307780,+13.528220+to:Mittweidaer+Stra%C3%9Fe%2FS250+%4051.043850,+12.808310+to:51.368351,12.742081&amp;mra=dme&amp;mrcr=0&amp;mrsp=4&amp;sz=11&amp;via=1,2,3&amp;dirflg=h&amp;sll=51.363207,12.818298&amp;sspn=0.180924,0.422974&amp;ie=UTF8&amp;ll=50.34546,12.886963&amp;spn=2.958793,6.767578&amp;z=7">Regenhütte &#8211; Pilsen &#8211; Chomutov &#8211; Augustusburg &#8211; Rochlitz &#8211; Grimma &#8211; Wurzen</a></p>
<p>Fahrleistung:</p>
<p>Mehr Bilder in unserer Bildergalerie “<a href="http://www.flickr.com/photos/soulreavers_mf/sets/72157605642799018/show/">Slowenien Bikertour 2008</a>“</p>
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